Totes und lebendiges Wasser

was steckt dahinter?

Viele Menschen trinken Wasser aus der Leitung, Mineralwasser vom Discounter, andere bevorzugen aufbereitetes Wasser durch Osmosetechnologie. Doch was hat es mit totem und lebendigem Wasser auf sich? Ist das Eine gesünder als das Andere? Oder ist Wasser gleich Wasser? Wasser ist ein Informationsträger, Lösungs- und Transportmittel und in unserem Körper grundlegend für Blut und Lymphe, für alle Stoffwechselvorgänge, für Entgiftung und Ausscheidung. Es gibt eigentlich nichts, was in unserem Körper ohne Wasser passiert. Unser Gehirn besteht sogar zu über 80% aus Wasser.

Manche Menschen sehen im Wasser mehr als nur ein Element. Es könnte sein, dass neben der chemischen Zusammensetzung unseres Wassers auch die Physikalische eine Rolle spielt. Aus diesem Grund kann zwischen gesundem, lebendigen Wasser mit einer energetisch-dynamischen Struktur und ungesünderem, totem Wasser mit einer unvollendeten Struktur unterschieden werden. Der Begriff „Totes Wasser“ ist eigentlich an sich schon fehl platziert. Was soll im Wasser lebendig sein? Bakterien, Pilze, Viren, Nematoden, Parasiten, etc.? Aus den Gesteinsschichten ausgewaschene Mineralien und Spurenelemente doch eher nicht. Chemikalien und Hormone sind wohl auch nicht gemeint. Was hat es also damit auf sich? ( Lesen Sie hier mehr zu Gefahren in unserem Trinkwasser )
Die Kritiker 
von reinem Wasser (ähnlich dem PLOSE Quellwasser) meinen, dass ein Wasser mit wenigen Mineralien eher „tot“ sei und eins mit viel Mineralien (also vielen unlebendigen Gesteinsauswaschungen) „lebendig“. Manchmal ist es aber auch nur Unwissenheit oder das Produkt einer perfekten Mineralwasser-Werbekampagne.


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WAS IST LEBENDIGES WASSER?

Schreiben Lebendiges Wasser ist energetisch aufgeladen und materiell
feinstverteilt, man nennt dies kolloidal. Laut einigen Forschern hat Quellwasser eine schöne und rhythmische Kristallbildung, während Leitungswasser unvollendete Strukturen aufweisen soll. Die Inhaltsstoffe sagen über eine Lebendigkeit an sich absolut nichts aus. Wie kann man denn auch ein Wasser, welches in Rohrleitungen gepresst (4-8 bar) bzw. monatelang in Flaschen lagernd noch „lebendig“ bezeichnen? Wie kann ein Wasser mit Schwermetallen, Hormonen, Medikamentenrückständen, Nitrat, Kalk und vielem mehr noch „lebendig“ sein?

Von „Lebendigkeit“ kann wohl eher nur die Rede sein, wenn Wasser frei in der Natur am Ursprung einer Quelle unberührt einen freien Lauf nimmt. Wenn es also schon „tot“ aus der Leitung kommt, dann sollte die einzige Herausforderung sein, es wieder rein und möglichst Quellwasserähnlich „lebendig“ aufzubereiten.

Ist totes wasser gesundheitsschädlich?

Leitungs- und Mineralwasser haben energetisch mit lebendigem Quellwasser nichts mehr gemeinsam. Obwohl Leitungswasser zu dem am besten kontrollierten Lebensmitteln zählt, ist es oft gechlort und mit Medikamentenrückständen, Schwermetallen und verschiedensten Chemikalien belastet.  Bei Flaschen- und Mineralwassern sind die gesetzlichen Anforderungen sogar noch weniger streng. Wie es wirklich mit unserem Leitungswasser in Deutschland aussieht, hat erst vor Kurzem das NDR in einer Reportage näher beleuchtet.

Weitere Informationen der Trinkwasserverordnung entnehmen Sie unserer Trinkwasser-Broschüre .

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Struktur des Wassers. Leitungswasser steht oft lange oder wird mit starkem Druck durch die Rohre des Hausleitungssystems gepresst. Durch die unnatürlichen Rohrleitungssysteme verliert das Wasser (Moleküle) die Fähigkeit der Clusterbildung. Ihre natürliche Struktur (Verbindung/Zusammenschluss der einzelnen Wassermoleküle) wird zerstört und das Wasser verliert an Lebenskraft und stirbt.
Eine Folge ist, dass unsere Zellen Nährstoffe nicht optimal aufnehmen und Abfall- und auch Giftstoffe nicht ausreichend abtransportieren können! Das hat eine schlechtere Verstoffwechselung zur Folge. Der Stoffwechsel würde basierend auf den inneren Gesetzen des lebendigen Wassers besser funktionieren. Fehlen diese Gesetze und Strukturen, so muss der Körper enorme Kräfte aufwenden, um den Stoffwechsel auf andere Art wiederherzustellen. Zudem kann der Körper ein nicht vorhandenes Energiepotenzial auch nicht beleben. Stoffe lagern sich daher schneller ab und es kann zu Verstopfungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen, was in dem Fall dann schädlich für den Menschen sein kann.

Wasserreinigung und Energetisierung für beste Quellwasserqualität aus der Leitung?

Da man die chemische Zusammensetzung unseres Trinkwassers verändern kann, indem man bestimmte Stoffe aus dem Wasser filtert, kann man auch die physikalische Struktur verändern. Von der Natur aus fließt das Wasser über Steine, durch Flüsse und Bäche. Es weist viele Wirbel und Mikrowirbel auf. Gute wirbeltechnische Geräte greifen die natürlichen Vorgänge auf und geben dem Wasser wieder die richtige Struktur. Bei professionellen Geräten wird dem Wasser so eine gewisse Dynamik wiedergegeben und alte Cluster werden aufgelöst und neu definiert. Das Wasser wird wieder energetisiert und so lebendig!

Dazu bedarf es einer hochwertigen mehrstufigen Membrane-Reinigung, mit anschließender Remineralisierung (ganz leicht analog gutem und reinem Quellwasser), Redoxpotentialanpassung, Oberflächenspannungsminimierung und einer möglichst kleinen Clusterstruktur. Die physikalischen (auch feinstofflichen) Paramater sollten analog einem Hochgebirgsquellwasser restrukturiert werden. Die Bela Aqua Technologie (System minerale) berücksichtigt all diese Parameter und optimiert das quellfrische Trinkwasser nach der Remineralisierung mit der langjährig bewährten Eneraktiv-Technologie. Unsere Kunden bestätigen uns einen leicht süßlichen angenehmen Geschmack des Wassers, welcher zum Trinken anregt. Genauso wie bei einem frischen Berg-Quellwasser. Hier geht es zu Wasserenergetisierungsprodukten